Mode-Marken

24. April 2012

Tom Tailor

Tom Tailor wurde 1962 unter dem Namen Henkel & Co. von Hans-Heinrich Pünjer gegründet. Drei Jahre später wurde Uwe Schröder, der bis vor einigen Jahren das Unternehmen erfolgreich leitete und heute im Vorstand mitwirkt, Mitglied der Geschäftsführung. 1979 wurde die erste Sportkollektion unter dem Label Tom Tailor vorgestellt, welche sofort Anklang bei jungen, sportbegeisterten und […]

Die heute aktuellen Modemarken haben sich über viele Jahre, teilweise über Jahrzehnte durch innovative Ideen und Kreationen, vor allem aber durch eine außergewöhnliche Qualität bewährt. Der Weg vom modeinteressierten Designer, von dem niemand etwas wissen möchte bis zum Modemogul, der in aller Welt bekannt ist, ist kein einfacher Weg und viele bleiben auf der Strecke, weil sie sich gegen ihre Konkurrenz nicht durchsetzen können. Wer es aber schafft und ganz oben ankommt, dem steht die Welt offen und dessen Produkte verkaufen sich von selbst – kein Wunder. Ob eine Dame ein schickes Escada Kostüm trägt oder ein günstiges Kostüm „von der Stange“ wie man in der Modewelt zu sagen pflegt, ist auf einen Blick erkennbar, selbst für Laien. Und das trifft natürlich nicht nur auf die Marke Escada zu, sondern auch auf andere Marken wie Dior. Ein Kostüm von Dior erkennt nicht nur der Kenner sofort und sogar auf Entfernung und das hängt nicht nur mit den edlen Materialien zusammen die hier Verwendung finden, sondern auch mit der Schnittführung und dem Stil. Auch Dolce & Gabbana zählen für Damen wie auch für Männer zu den Edeldesignern und wer schon mal einen Hosenanzug, einen Anzug oder ein Kostüm aus diesem Haus besessen hat weiß einfach, dass nicht nur die außergewöhnlich gute Passform das gute Stück ausgemacht hat, sondern auch das edle Material und die Tatsache, dass die Zeit spurlos an den edlen Stücken vorbeizuziehen scheint – fast schon egal wie oft man die Kleidung trägt. Doch das waren nur drei Beispiele aus der großen Welt der Modemarken, die in der Tat weltweit verkauft werden. Drei Modemarken, die neben sich noch zahlreiche andere Größen stehen haben und die nicht nur von den hohen Einkommensschichten weltweit gekauft werden. Viele Frauen legen Wert darauf, wenigstens ein Designerkostüm oder einen Designer-Hosenanzug im Schrank zu haben und das mit Recht – denn damit kann man sich auch in fünf oder zehn Jahren noch sehen lassen. Vergleichsweise ganz frisch auf dem Markt sind Modemarken wie „7 for all Mankind“ oder „Billabong“, Modemarken, die allerdings grundsätzlich eher einer Szene zugeordnet werden können. Dazu zählen auch Modemarken wie „Blutsbruder“ und „Blutsschwester“, die vor allem in der Gothic-Szene ein Begriff sind, allerdings auch den Rockabilly-Anhängern nicht fremd ist. Auch „Dr. Martens“ ist in dieser Szene fast schon Gesetz, während „Ed Hardy“ irgendwie für jeden gemacht zu sein scheint und trotzdem immer wieder außergewöhnlich erscheint – vielleicht auch weil man Ed Hardy gar nicht an einem bestimmten Typ festmachen kann und keiner Szene zuordnen kann? In vielen Design-Ateliers der Modemarken entsteht auch Schmuck. Wertvoller Gold- und Silberschmuck, kombiniert mit Edelsteinen aller Preisklassen, aber auch Modeschmuck, der einfach ein Must Have darstellt. Häufig ist es sehr interessant, die Entwicklungsgeschichte hinter diversen Modemarken zu kennen. Oder wussten Sie, dass Ed Hardy der erste Tattookünstler war, der in Amerika und im westlichen Europa die japanische Tatttootechnik angewendet hat? Der Designer Christian Audigier gründete schließlich, basierend auf der Kunst von Ed Hardy das bekannte Label, das heute nicht mehr wegzudenken ist. Zahlreiche Promis schwören auf Ed Hardy und seinen Stil - doch das war gar nicht nötig, um die Modemarke so beliebt zu machen. Ed Hardy verkauft sich quer durch alle Schichten, Stiles und Interessengruppe – und das ganz von alleine.