Moderatgeber

Modehäuser

Wenn von Modehäusern die Rede ist, denken viele Menschen gleich an teure Kleidung, die sicher ihr Geld wert ist, von Namen wie Armani, Escada, Joop oder Dior. Doch unter den bekannten Modehäusern befinden sich nicht nur jene, die auf internationalen Laufstegen für Furore sorgen und Millionäre einkleiden, sondern auch Modehäuser die starke Markennamen gebildet haben – Marken die bezahlbar sind. Designerkleidung ist schließlich kein Privileg der Reichen, sondern für jeden erreichbar. Die für durchschnittliche Verhältnisse bezahlbare und begehrte Markenkleidung ist qualitativ hochwertig, überzeugt durch starke Designs und innovative Ideen. Nicht selten hat es ein Modedesigner gerade mit bezahlbarer Kleidung zu internationaler Berühmtheit geschafft. So zählt Benetton beispielsweise zu den Marken, die weltweit verkauft werden und das in allen Bevölkerungsschichten. Die Kleidung von Benetton ist für unterschiedliche Styles entworfen und bedient die Genres sportlich über elegant bis hin zum Edellook. Bogner kann durchaus mithalten. Das Modehaus Bogner ist ebenso ein internationaler Begriff wie H&M und Gerry Weber.

Gerade H&M hat es mit wunderschönen Kollektionen zu bezahlbaren Preisen zu internationalem Ansehen gebracht. Gleiches gilt für Kookai und Jil Sander. Das Modehaus Bon Prix unterhält inzwischen in zahlreichen Städten schön eingerichtete Filialen und gilt als Geheimtipp für schöne Kleidung von guter Qualität. Nein, Mode muss nicht teuer sein und das beweisen auch Modehäuser wie C&A oder Karstadt, Gerry Weber oder Madonna.

Henry David Thoreau sagte: „Jede Generation lacht über die Mode, folgt aber dem Neuen treu.“ Da hatte er wohl Recht, denn schaut man sich die Entwicklung der jeweiligen Modetrends etwas näher an, fällt schnell auf dass die Dinge sich wiederholen. Es gibt immer Modetrends, die erst mal belächelt werden, doch werden sie ausdauernd von einigen mutigen Damen und Herren getragen, setzen sie sich ja doch irgendwie durch und bald schon sind sie nicht mehr wegzudenken. Schaut man näher hin erkennt man schnell, dass alles schon mal irgendwie da war. Modehäuser wie H&M waren keinesfalls unbeteiligt daran, dass sich die Mode der Siebziger Jahre wieder durchgesetzt hat und inzwischen durch modische Einflüsse aus den Achtziger Jahren abgelöst wurde. Nicht selten sind es gerade die Modehäuser, die bezahlbare Designermode anbieten, die entsprechende Trends setzen, die dann von großen Namen aufgegriffen werden.

Über Modehäuser gibt es doch jede Menge interessanter Geschichte zu erzählen. Schaut man nur bei H&M mal näher hin, stößt man schnell auf Namen, die heute in aller Munde sind. Heidi Klum wäre heute nicht die Ikone der Model-Newcomerinnen, hätte sie nicht so unglaublich sexy und begehrenswert H & M vorgeführt. Auch Kate Moss modelte für H & M und verhalf der Marke zu einem starken Image.

New Yorker ist das Fashion-Haus, das gerade bei den jungen Leuten hoch im Kurs steht. Bezahlbare Kleidung in einem starken Look für alle Gelegenheiten – Modehäuser wie New Yorker beweisen immer wieder, dass das Konzept aufgeht. Man muss nicht auf dem internationalen Catwalk präsent sein und sich dort mit Designerstücken beweisen die ohnehin nicht tragbar sind um aufzufallen und hochwertige, tragbare Kleidung zu verkaufen. Es geht auch anders und das macht auch das Modehaus Orsay vor: mit guter Qualität, modischen Trends und günstigen Preisen. Bei Orsay geht längst nicht nur die kaufmännische Angestellte ihre Büro-Outfits einkaufen – die Liebe zu diesem Modehaus zieht sich durch alle Einkommensklassen.

Weitere Ratgeber zum Thema Modehäuser