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Damen Tücher und Schals

Tücher und Schals gab es schon immer, gibt es noch immer und wird es auch weiterhin immer geben, denn freiwillig werden die Frauen sich von diesen tollen Accessoires auf keinen Fall trennen. Oder ist Ihnen etwa eine Frau bekannt, die keine Tücher besitzt? Oder Schals? Wahrscheinlich gibt es eher eine ganze Schublade voller Tücher und Schals. Sie sind einfach, nützlich, schön, edel, kombinationsfreudig, einfach nicht wegzudenken aus unserer Garderobe.

Das Pali-Tuch werden Sie sicher noch kennen, nicht? In den Siebziger Jahren war das Palästinensertuch ein absolutes Muss. Schwarz-weiß war die angesagte Farbe, die man zu tragen hatte, Junge wie Mädchen. Dazu gehörte natürlich der militärgrüne Parka und die Wrangler-Jeans. Inzwischen ist es wieder modern und wird erneut hergestellt. Doch ist es so schick wie früher? Die Pali-Tücher aus den Siebziger Jahren waren ein Symbol. Sie waren viel größer und sie waren schwarz-weiß. Manche Frau freut sich in der heutigen Zeit, weil sie ihr Pali-Tuch aufgehoben hat. Und so manche Tochter wird es der Mutter aus den Händen reißen und für sich beanspruchen. Doch das Pali-Tuch ist die lässige Variante im Bereich Tücher und Schals.

Edel geht immer, nicht wahr? Die Büroangestellte wird sicher nicht wenige Seidentücher in ihrer Schublade liegen haben, denn mit einem schönen Tuch lässt sich jede Bluse aufpeppen, jeder Hosenanzug, jedes Kostüm. Aber ja, es entspricht natürlich nicht jede Frau dem Typ Büroangestellte, nicht? Trotzdem gibt es elegante Anlässe, zu denen ein hübsches Seidentuch einfach eine Menge hermacht – und daher sollten ein paar Tücher in der Schublade auch auf keinen Fall fehlen.

Ein modisches Highlight aber, das von wahrscheinlich allen Frauen mit einer großen Begeisterung aufgenommen wird ist der Schal – und nicht nur im Winter. Auch im Herbst. Im Frühjahr. Und so unwahrscheinlich es klingen mag, auch im Sommer. Denn auch wenn wir Frauen uns im Winter natürlich warm halten möchten, so haben sich die Schals verändert. Sie sind jetzt sehr breit und können auch als Stola getragen werden. Die besonders edlen Exemplare nennen sich Pashima und die Fans von Empirekleidern werden sicher mehrere Pashimas im Schrank liegen haben und natürlich auch regelmäßig tragen.

Die Pashima, als Stola getragen ergänzt jedes Kleid, jeden Rock, jede edle Hose zu der ein schönes Top getragen wird. Sie ersetzt das Sommerjäckchen, denn wenn der warme Tag in einem kühlen Abend endet, an dem man trotzdem noch draußen sitzen möchte, schmiegt sich die Pashima wunderbar weich und warm über die Schultern, wärmt den Oberkörper und wirkt dabei auch noch so herrlich verträumt, romantisch und trotzdem elegant.

Und auch zum Abendkleid sind die entsprechenden Schals in Stola-Form erhältlich: aus feiner Spitze gearbeitet wärmen sie nicht, aber sie verleihen einer jeden Frau einen Hauch von zarter Romantik. Um den Hals geschlungen, über die Schultern gelegt wie eine Stola oder lässig als Accessoire über den Rücken geschlungen und eigentlich nur in den Armbeugen getragen, ergänzt die Spitzenstola jedes romantische Abendkleid.

Wer nun aber meint, Schals oder Tücher müssten grundsätzlich in diesem Stil geformt sein, irrt. Denn der schmale, lange Schal aus weich fließender Viskose kann auch im Sommer zu einem einfachen Shirt getragen werden und es optisch aufwerten. Die Pashima hingegen macht sich im Herbst oder im Frühjahr zu einem farblich passenden Blazer wiederum sehr gut, wenn sie breit über den Kragen und die Schultern fallen darf. Schals und Tücher schenken uns einfach wunderbare Kombinationsmöglichkeiten und es ist gleich, welchem Typ eine Frau entspricht – es wird immer einen passenden Schal für sie geben.